Intimpflege - Schönheit unter der Gürtellinie

Schönheit und Körperpflege ist auch dort wichtig, wo es keiner sieht und wo es ganz privat wird - im Intimbereich. Nicht nur weil hier Millionen von Sinneszellen angesiedelt sind, herrscht „untenrum“ oberstes Reinheitsgebot. Bei mangelnder oder falscher Pflege werden unsere Genitalien schnell Opfer von Pilzen oder Bakterien.

Der Genitalbereich ist empfindlich. Die richtige Intimpflege verschafft ein frisches Gefühl und beugt Krankheiten vor.

Im Supermarkt und Drogerien finden sich zahlreiche Mittel für die Intimhygiene von Frauen. Doch auch Männer sollten auf die richtige Sauberkeit im Genitalbereich achten. Denn in der sensibelsten Region des Körpers entstehen leicht Krankheiten wie eine Pilzinfektion. Dann kann sich auch die Partnerin ♂♀ / der Partner ♂♂ anstecken und umgekehrt.

Jeder Mann tut es – am besten täglich. Die Rede ist von der Intimpflege. Eigentlich eine recht einfache Angelegenheit, bei der der Mann trotzdem einige Fehler machen kann. Ein paar Grundregeln sollten Sie beachten, denn eine vernünftige Intimpflege erhöht nicht nur das Wohlbefinden im Alltag und beim Sex, sie beugt auch Krankheiten wie zum Beispiel Infektionen vor. Nun können auch Männer zu einer für sie konzipierten Reinigungs-Emulsion der Intimzone greifen, so dass alle Stellen richtig gereinigt werden können.

Die erste Reinigungs-Emulsion auf Öl-Basis für Männer | Kinder & Jugendliche

Zwischen Eichel und Vorhaut entsteht Smegma

Diese hellgelbe Substanz entsteht zwischen Eichel und Vorhaut. Sie besteht aus einem Sekret der Talgdrüsen, Hautschüppchen, Bakterien, Urin- und Spermaresten. Wird es nicht entfernt, kann es Entzündungen und sogar Peniskrebs begünstigen. Ist die Vorhaut zurückgezogen, lässt sich die Eichel mit der GENIT®-Produktlinie mit warmem Wasser mühelos reinigen. Auch die Hoden sollten Sie mit der GENIT® Reinigungs-Emulsion ebenfalls waschen.

Die Anwendung mit den für Sie geeigneten GENIT® Reinigungs-Emulsionen können Sie beim jeweiligen Podukt "Schritt für Schritt" nachlesen.

Intimpflege ist auch bei Männern Pflicht

Die normale Intimpflege beim Mann ist in der Regel unproblematisch – am besten integrieren Sie die Reinigung einfach in Ihre normale Duschroutine. Die Intimpflege beim Mann ist nicht aufwendig: Wenn Sie täglich duschen, sollten Sie den After, den Penis und die Hoden unter fliessendem Wasser und mithilfe von GENIT®-Produkten gründlich reinigen.

Männlicher Genitalbereich

(beschnitten und unbeschnittener Penis)   GENIT®-Produktelinie
 

Smegma bei der Intimpflege entfernen

Bei der Intimhygiene ist es ausserdem wichtig, dass Sie das sogenannte Smegma regelmässig entfernen – dabei handelt es sich um eine weisse beziehungsweise hellgelbe Substanz zwischen Vorhaut und Eichel. Schieben Sie deshalb bei der Intimhygiene immer die Vorhaut zurück. Es ist wichtig, dass das Smegma nicht auf der Haut verbleibt, sonst drohen Entzündungen und Infektionen.

Kann Smegma krank machen?

Ja. Die Substanz ist ein idealer Nährboden für Bakterien. Sie können zu Entzündungen des Penis und der Harnröhre führen. Die Entzündungen können das Risiko für Krebs, das so genannte Peniskarzinom, erhöhen. Liegt durch etwaige HP-Viren im Smegma eine virale Infektion vor, kann sich auch die Partnerin ♂♀ / der Partner ♂♂ anstecken. Der unangenehme Geruch und die unschöne Optik sollten also nicht die einzigen Gründe für die tägliche Intimhygiene sein – schliesslich kann sie im Extremfall Ihre Gesundheit und die Beziehung retten.

Entstehung von Smegma vorbeugen

Die wichtigste Regel: Tägliche Intimreinigung! Dafür ziehen Sie – am besten unter der Dusche – die Vorhaut so weit es geht zurück. Nun schenken Sie bei der Reinigung besonders der Ansatzstelle zwischen Vorhaut und Eichel volle Aufmerksamkeit. Dazu verwenden Sie die GENIT-Produkte mit lauwarmes Wasser, das reinigt besser als kaltes. Wasser allein reicht nicht aus.

Vorhautverengung

Die Vorhautverengung (Phimose) ist eine bei vielen Jungen und wenigen Männern festzustellende Anomalität der Peniseichel bedeckenden äussere Vorhautring. In den allermeisten Fällen ist diese zumeist harmlose Anomalität von lediglich vorübergehender Natur. In der Regel ist bei der Vorhautverengung kein medizinischer Eingriff erforderlich.

Zu unterscheiden ist die Vorhautverengung von der oft mit ihr verwechselten, sehr häufigen Vorhautverklebung (physiologische Phimose), bei der als Folge entwicklungsbedingter Prozesse das innere Vorhautblatt an der Eichel festklebt. Die physiologische Phimose baut sich in der Regel vor Vollendung des sechsten Lebensjahres ab. Nutzen Sie GenitJUNIOR für Ihren Super-Helden als begleitende und hilfreiche Intimreinigung.

Wer an einer Vorhautverengung leidet, kann diese nur unter Schmerzen oder nicht zurückziehen. Eine sogenannte Vorhautverklebung (physiologische Phimose) besteht allerdings bei jedem Kind. Erst wenn die Vorhaut zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr noch immer nicht zurückgezogen werden kann, spricht man von einer krankhaften Phimose. Darüber hinaus können auch Beschwerden wie Narben, Entzündungen oder Schmerzen auftreten.

Der Hydrolipidfilm ist eine Barriere gegen Mikroorganismen und Toxine, die in Farbstoffen zur Färbung von Unterwäsche und in den Resten von Waschmittel enthalten sind.
   
In der Regel werden wiederkehrende oder nicht auf die Therapie ansprechende Formen durch Einsatz ungeeigneter Reinigungsmittel verursacht.


Intimpflege nach Mass: Einfach und wirkungsvoll

Wenn es um die Intimpflege geht, werden vor allem zwei Fehler beobachtet: zu viel oder zu wenig waschen. Richtig ist, den Genitalbereich einmal am Tag gründlich zu reinigen und die Unterwäsche täglich zu wechseln.

Zu häufiges Waschen und Duschen, womöglich mit ungeeigneten Seifen oder Duschgels, kann den Säureschutzmantel der Haut angreifen, besonders im sensiblen Genitalbereich des Mannes. Das wiederum beeinflusst die natürliche Keimflora, schädliche Bakterien und Pilze haben dann leichteres Spiel.

Intimdeodorants oder -sprays sind ebenfalls nicht nötig. Manchmal bereiten sie sogar Probleme. Enthaltene Parfümstoffe können Allergien auslösen. Mitunter entwickelt sich schlechter Geruch statt des erhofften Frischedufts.

Die Intimhygiene für eine Untersuchung nutzen

Viele gesundheitliche Beschwerden lassen sich in einem sehr frühen Stadium feststellen und entsprechend gut behandeln. Nutzen Sie deshalb die Intimpflege nicht nur für die Reinigung, sondern auch für eine gründliche Untersuchung der Körperregion.

Risiko Intimrasur?

Für immer mehr Männer gehört heutzutage die Intimrasur oder Haarentfernung im Intimbereich dazu. Aus hygienischer Sicht ist dagegen nichts einzuwenden. Allerdings kann das Rasieren die Haut reizen, die Haarwurzeln können sich entzünden und die Haare einwachsen. GENIT®-Produkte eignen sich für die Pflege der empfindlichen Haut im Intimbereich bei Haarentfernung oder Rasur. Trockenrasuren sind für die Intimzone nicht empfehlenswert, weil sie die Haut zu sehr strapazieren.

Abzuraten sind Enthaarungscremes, da sie Reizungen oder Allergien hervorrufen können. Im Intimbereich ist zum Beispiel eine Nassrasur unter der Dusche oder in der Badewanne mit einer frischen Rasierklinge, mit der milden Waschlotion von GENIT® möglich. Es sollte immer behutsam in Wuchsrichtung der Haare rasiert werden.

Tabuthema Analregion

Zur täglichen Intimpflege gehört natürlich auch der Analbereich. Das ist immer noch ein Tabuthema – viele Menschen trauen sich trotz Juckreiz, Brennen oder Schmerzen nicht zum Arzt. Eine völlig unbegründete Angst: Erkrankungen der Analregion kommen sehr häufig vor und sind für den behandelnden Arzt tägliche Routine.

Bei der täglichen Hygiene sollten Sie folgendes wissen: Die Haut im Bereich des Afters ist besonders empfindlich und mit einem pH-Wert von etwa 5 leicht sauer. Handelsübliche Seifen können die Haut austrocknen. Eine regelmässige Reinigung mit GenitMen | GenitPLUS | GenitJUNIOR ist aber auch wichtig, damit schädliche Bakterien sich nicht in den Hautfalten am Po festsetzen und zu Infektionen führen.

Nach dem Waschen sollte Sie sich mit einem weichen Handtuch gut abtrocknen – trockentupfen nicht reiben! – und das Handtuch täglich wechseln. Weiches Toilettenpapier schont die Haut zusätzlich. Manche Produkte enthalten Zusätze wie Bleichmittel, Duft- oder Farbstoffe. Sie führen unter Umständen zu Reizungen oder allergischen Reaktionen. Auch bei feuchtem Toilettenpapier kann das oft der Fall sein. Hierfür bieten wir explizit für den Mann, Kinder und Jugendliche die zarten Feuchttücher GenitWIPE für den gesamten Genitalbereich. Achten Sie ausserdem darauf, von vorne nach hinten zu wischen und nicht zu stark zu reiben.


  • Keine Inhaltsstoffe aus der Erdölchemie. Natürliche und biologische Inhaltsstoffe von nachhaltiger umweltschonender Produktionsmethode.

  • Keine synthetischen Duft- oder Farbstoffe. Keine Bestrahlung von Endprodukten oder pflanzlichen Inhaltsstoffen.

  • Keine Silikonöle und -derivate, keine genetisch modifizierten Inhaltsstoffe. Keine Tierversuche.

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